Auszeichnung für Franz-Toni Kenel
Von Sonja Heinzer
Fredi Bruhin konnte das diesjährige Chilbischwinget Einsiedeln für sich entscheiden. Im Schlussgang bodigte er den einheimischen Martin Schönbächler. Auch zwei Rigiverbändler standen im Einsatz.
Rund 50 Schwinger nahmen am diesjährigen Chilbischwinget in Einsiedeln teil. Mit Fredi Bruhin konnte sich einer der Favoriten aus dem Teilnehmerfeld durchsetzen. Mit vier Siegen und einem gestellten Gang sicherte er sich den Einzug in den Schlussgang. Sein Gegner dort war der Einsiedler Martin Schönbächler, welcher ebenfalls mit vier Siegen und einem gestellten Gang in den Schlussgang vorstiess. Im Schlussgang behielt Bruhin die Oberhand und bodigte den Einheimischen Schönbächler nach sieben Minuten mit Linkskurz. Auch zwei Rigiverbändler reihten sich unter die 50 Schwinger ein. Franz-Toni Kenel konnte sich mit drei gewonnenen, zwei gestellten und einem verlorenen Gang im guten 7. Schlussrang platzieren. Er sicherte sich somit die Auszeichnung. Der junge Arther Samuel Zurfluh konnte einen Gang für sich entscheiden und klassierte sich im 17. Schlussrang.
