Saisonauftakt verlief für die Jungschwinger des Rigiverbandes in Küssnacht nicht ganz nach Wunsch
Am Sonntag, dem 8. März 2026, fand in der Küssnachter Schwinghalle zum 23. Mal das Hallen-Nachwuchsschwingfest statt. Das Kräftemessen der Nachwuchsathleten wurde in drei Alterskategorien durchgeführt. Rund 88 Jungschwinger nahmen teil, darunter elf Jungschwinger des Rigiverbandes. Finn Iten schaffte es in der zweitältesten Kategorie auf den zweiten Rang.
Von Pascal Bürgler
Das 23. Hallenbuebenschwinget in Küssnacht bildete am vergangenen Sonntag den traditionellen Auftakt für die Jungschwinger des Rigiverbandes in die neue Saison. Der Anlass wird von den Nachwuchsschwingern jeweils rege genutzt, um nach der Winterpause den aktuellen Formstand zu testen und letzte Feinabstimmungen vorzunehmen. Bis zum Start der Freiluftsaison bleibt noch etwas Zeit – diese beginnt für den Nachwuchs des Rigiverbandes am 11. April 2026 mit dem Muotathaler Nachwuchsschwinget.
Vor rund 200 Zuschauern in der Halle traten die jungen Athleten in drei Kategorien gegeneinander an. Dabei massen sich die Nachwuchsschwinger mit Jungschwingern anderer Schwyzer Schwingklubs. Als Gastklub war zudem die Schwingersektion Kerns eingeladen, deren Nachwuchs ebenfalls für spannende und abwechslungsreiche Gänge sorgte.
Die Rigiverbändler waren mit elf motivierten Jungschwingern vertreten, die wertvolle Wettkampferfahrung sammeln konnten.
Bei den Jüngsten mit den Jahrgängen 2014 bis 2016 wussten insbesondere zwei Nachwuchsschwinger zu überzeugen. Alex Inderbitzin erreichte mit 56.75 Punkten den ausgezeichneten fünften Rang. Ebenfalls eine gute Leistung zeigte Andreas Waldis, der mit 56.25 Punkten den siebten Platz belegte und damit ebenfalls im vorderen Bereich der Rangliste klassiert wurde.
In der Kategorie der Jahrgänge 2012 und 2013 sorgte Finn Iten für das beste Resultat aus Sicht des Rigiverbandes. Mit konstant starken Leistungen während des gesamten Wettkampfes erkämpfte er insgesamt 58.00 Punkte und sicherte sich damit den hervorragenden zweiten Rang.

