Küssnacht bescherte den Rigiverbändler sieben Auszeichnungen
Am Samstag, 25. April 2026, stand Küssnacht ganz im Zeichen des Schwingsports. Bei herrlichem Sommerwetter und besten Platzbedingungen zog der Jungschwingertag rund 500 Zuschauerinnen und Zuschauer an, die spannende Duelle im Sägemehl erlebten. Insgesamt 180 Jungschwinger aus der Region – darunter 17 Jungschwinger des Rigiverbandes – traten in vier Sägemehlringen gegeneinander an und zeigten eindrucksvoll ihr Können. Mit viel Einsatz und Ehrgeiz bot der Nachwuchs packenden Schwingsport und sorgte für eine spannende Atmosphäre.
Von Pascal Bürgler
Der Jungschwingertag in Küssnacht lockte viele Schwingfans an. Vier bestens präparierte Schwingplätze, strahlender Sonnenschein und frühsommerlich warme Temperaturen sorgten für eine ideale Kulisse, in der die Nachwuchsschwinger mit packenden und spannenden Gängen im Sägemehl begeisterten.
In der jüngsten Kategorie der Jahrgänge 2017 bis 2018 konnten sich Matthias Inderbitzin und Sandro Röllin eine Auszeichnung sichern. Matthias erreichte mit 55.75 Punkten den Rang 10a, während Sandro mit 55.50 Punkten auf dem Schlussrang 11b klassiert wurde.
Bei den Zweitjüngsten (Jahrgänge 2015 bis 2016) konnte sich einzig Kilian Rickenbacher einen Zweig sichern. Mit 56.00 Punkten klassierte er sich auf dem Schlussrang 8 und knüpfte an seine Leistung vom Schwingfest in Muotathal an.
Bei den Jahrgängen 2013 bis 2014 wussten Luca Bürgler und Andreas Waldis zu überzeugen. Luca beendete das Schwingfest mit starken 57.00 Punkten auf dem guten Schlussrang 5b. Andreas erreichte mit 55.50 Punkten den Rang 9b. Beide Nachwuchsschwinger wurden für ihre Leistungen mit einem Zweig belohnt.
In der Kategorie der Jahrgänge 2011 bis 2012 gab es für die Rigiverbändler zwei Auszeichnungen. Finn Iten und Lukas Inderbitzin konnten sich das begehrte Eichenlaub sichern. Finn überzeugte mit starken 57.00 Punkten und belegte den guten Schlussrang 4a. Lukas klassierte sich mit 55.50 Punkten auf dem Rang 9a.

(von links vorne): Kilian Rickenbacher, Sandro Röllin, Matthias Inderbitzin, Andreas Waldis
