Nachwuchsschwinget Ingenbohl

Finn Iten siegte

Am Samstag, 16. Mai 2026, trotzten am Nachwuchsschwinget in Ingenbohl 247 Jungschwinger dem Regen und den kühlen Temperaturen. Auf sechs Sägemehlringen kam es zu spannenden Wettkämpfen. Auch 14 Nachwuchsschwinger des Rigiverbandes zeigten grossen Einsatz und Kampfgeist. Während sich Finn Iten den Festsieg erkämpfte, sicherten sich auch Luca Bürgler, Andreas und Matteo Waldis sowie Alex Inderbitzin eine Auszeichnung.

 

Von Pascal Bürgler

 

Trotz tiefhängender Wolken, kühlen Temperaturen und immer wieder einsetzendem Regen und Graupelschauer liessen sich die Rigiverbändler am Samstag, 16. Mai 2026, die Freude am Schwingsport nicht nehmen. Das Nachwuchsschwinget in Ingenbohl wurde unter anspruchsvollen Wetterbedingungen durchgeführt und verlangte den jungen Athleten auf den sechs Sägemehlringen einiges ab. Während viele Zuschauer wegen des unbeständigen Wetters den Weg nach Brunnen scheuten, harrten vor allem Eltern, Grosseltern, Bekannte und Freunde am Schwingplatz aus und unterstützten die Jungschwinger bei ihren Gängen. Besonders speziell: Bereits am darauffolgenden Sonntag wurde auf demselben Festgelände das 102. Schwyzer Kantonale Schwing- und Älplerfest ausgetragen.

 

Insgesamt 247 Jungschwinger aus der Region sowie vom Gastclub La Gruyère aus Freiburg stellten sich ihren Gegnern und sorgten trotz nasser Bedingungen für packende Wettkämpfe. Mit dabei waren auch 14 Nachwuchsschwinger des Rigiverbandes, die mit viel Einsatz und Kampfgeist um jeden Punkt kämpften.

 

Festsieger: Finn Iten

 

Aus Sicht des Rigiverbandes glänzte insbesondere Finn Iten. Mit starken Leistungen sicherte er sich in seiner Kategorie den verdienten Festsieg. Ebenfalls Grund zur Freude hatten Luca Bürgler, Andreas und Matteo Waldis sowie Alex Inderbitzin, die sich mit beherzten Auftritten die begehrte Auszeichnung erkämpften. Die jungen Schwinger bewiesen eindrücklich, dass echter Einsatzwille und Begeisterung für den Schwingsport auch von Regen und Kälte nicht gebremst werden können.

 

Die Zweiggewinner (von links): Matteo Waldis, Alex Inderbitzin, Finn Iten, Luca Bürgler, Andreas Waldis

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